Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V.
Vereinssatzung
„Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V.“
„Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V.“
Präambel
Der Verein sieht sich als Interessen- und Wertegemeinschaft, die „mit der Natur und von der Natur“ leben und lernen möchte. Mit der Natur zeichnet sich durch Pflege und Bewirtschaftung des Vereinsgrundstückes aus sowie im Bestreben, mit Flora und Fauna aktiv umzugehen. Von der Natur meint dabei zweierlei: Zum einen strebt die Gemeinschaft eine naturnahe Selbstversorgung an, zum anderen will sie sich über aktive Trainings und Lehrgänge in der Natur selbst weiterentwickeln und dabei vor allem zu einem generationsübergreifenden Wissenstransfer beitragen, der sich vorwiegend an natürlichen Prozessen orientiert. Die Trainings umfassen dabei sowohl Lehrgänge im gesellschaftlichen Miteinander als auch in der Weiterbildung von Interessierten beispielsweise im Bau von Vogelnistkästen. Außerdem gibt es Lehrgänge zur Zubereitung von selbst angebauten Nahrungsmitteln sowie über den Anbau derselben.
Durch die geschilderten Praktiken sieht sich der Verein als wichtiges Scharnier zwischen den naturverbundenen und gemeinschaftlich orientierten Menschen auf der einen Seite und den die natürlichen Zusammenhänge ignorierenden und zunehmend individualistisch agierenden Personen auf der anderen Seite. Vor dem Hintergrund einer sich zunehmend und zu Ungunsten des Menschen verändernden Umwelt durch die anthropogene Einflussnahme sieht es der Verein als dringend geboten, sowohl auf diesen Zustand aufmerksam zu machen, als auch im Kleinen aktiv daran mitzuwirken, die Rahmenbedingungen durch beispielsweise die Steigerung von Biodiversität im dorfökologischen Umfeld sowie durch das Pflanzen von Bäumen zu verbessern.
§2 Vereinszweck
- „Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V.“ betreibt eine landwirtschaftliche Fläche („Vaikuntha“ genannt) mit dem Ziel, die Selbstversorgung seiner Vereinsmitglieder sicherzustellen. Dies umfasst insbesondere Nahrung, Strom, Wasser sowie die Vermeidung von Abfällen.
- Der Verein verfolgt u. a. das Ziel, sich selbst zu versorgen. Aus diesem Grund betreibt er einen ökologischen Garten und strebt eine artgerechte Tierhaltung an.
- Der Verein fördert das generationsübergreifende Zusammensein, um als verbindendes Glied einen Wissenstransfer zwischen Jung und Alt zu fördern und zu institutionalisieren. Insbesondere geht es auch um die Weitergabe alten Wissens und alter Traditionen durch einen regelmäßigen Austausch.
- Der Verein möchte Guerstling als Dorfgemeinschaft unterstützen, insbesondere bei Veranstaltungen, anfallenden Dorferneuerungsmaßnahmen, Reinigungstagen, um so die deutsch-französische Freundschaft und damit einhergehend das kulturelle Miteinander zu fördern. Durch seine Praktiken trägt der Verein aktiv zur Verbesserung der dorfökologischen Rahmenbedingungen bei (Aussaat von Blühflächen, Anpflanzen von Bäumen etc.).
- Der Verein möchte Kindern und Jugendlichen einen Raum bieten, in dem sie naturnah lernen können.
- Der Verein will einen Treffpunkt für Kunst und Kultur (visuelle Kunst bis Musik) zur Verfügung stellen.
§3 Selbstlosigkeit; Mittelverwendung
- Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
- Die Mittel des Vereins dürfen nur für seine satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.
- Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
§4 Vermögensbindung
- Bei Auflösung des Vereins oder beim Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke verfolgende Körperschaft zwecks Verwendung für Umweltschutz.
- Beschlüsse über die Änderung dieses Paragraphen dürfen nur in Abstimmung mit dem zuständigen Finanzamt durchgeführt werden.
§5 Geschäftsjahr
- Der Verein wird für unbestimmte Dauer gegründet.
- Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§6 Mitgliedschaft
- Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person oder jede Personengesellschaft sein.
- Auf Vorschlag des Vorstandes können durch Beschluss der Mitgliederversammlung auch außerordentliche Mitglieder aufgenommen werden. Im Übrigen können in besonderen Fällen auch Persönlichkeiten, die sich im Sinne des Vereinszwecks verdient gemacht haben, Ehrenmitglieder werden.
- Die Anmeldung zum Verein erfolgt auf schriftlichen Antrag durch den Vorstand des Vereins. Der Vorstand entscheidet über den Antrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe hierfür mitzuteilen.
§7 Ende der Mitgliedschaft
- Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt aus dem Verein bzw. durch Liquidation einer juristischen Person.
- Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Er kann nur zum Ende eines Monats erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von einem Monat eingehalten werden muss.
- Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Bezahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Diese Streichung befreit das Mitglied nicht von der Begleichung rückständiger Beiträge und Umlagen.
- Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes / der Mitgliederversammlung: Vor der Beschlussfassung muss dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme gegeben werden. Der Beschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mitzuteilen. Hiergegen kann innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand Widerspruch eingelegt werden. Über diesen Widerspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung endgültig.
- Juristische Personen scheiden ferner bei ihrer Sitzverlegung aus Deutschland aus. Jedoch können leitende Angestellte als natürliche Person weiterhin als Mitglied geführt werden.
- Mitglieder, die als natürliche oder als leitende/geschäftsführende Angestellte juristischer Personen nach Erreichen der Altersgrenze aus dem Berufsleben ausscheiden, werden ohne besonderen Beschluss als außerordentliche Mitglieder aufgenommen.
§8 Eintrittsgeld; Mitgliedsbeitrag
- Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben können Umlagen erhoben werden.
- Höhe und Fälligkeit von Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
- Bei juristischen Personen soll sich der Mitgliedsbeitrag an der Größe der juristischen Person, insbesondere an der Anzahl ihrer Mitarbeiter orientieren.
- Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
§9 Vorstand
- Der Verein hat einen Vorstand. Der Vorstand setzt sich aus 7 Mitgliedern zusammen. Er ist Vertretungsorgan des Vereins im Sinne des § 26 BGB.
- Mitglieder des Vorstands werden durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Die Mitglieder des Vorstandes bleiben jedoch bis zur gültigen Wahl neuer Mitglieder auch nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt. Die Mitgliederversammlung wählt einen Vorsitzenden, einen Schatzmeister und einen Schriftführer. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte den Stellvertreter des Vorsitzenden.
- Zum Vorstand können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Die Grundsätze der geheimen und gleichen Wahl sind anzuwenden. Gewählt ist, wer die Mehrheit der gültigen Stimmen auf sich vereinigt. Eine Wiederwahl ist unbeschränkt zulässig.
- Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen.
- Der Vorstand beruft seine Sitzungen mit einer Frist von 7 Tagen ein. Die Einberufung der Sitzung erfolgt durch den Vorsitzenden und ist jedem Vorstandsmitglied schriftlich (auch elektronisch) zu übermitteln. Jedes Vorstandsmitglied ist berechtigt, Punkte zur Tagesordnung anzumelden. Die Anmeldung hat spätestens 1 Tag vor der jeweiligen Sitzung stattzufinden und ist vom Vorsitzenden nach Ende des letzten Tages der Frist an alle Vorstände zu übermitteln.
- Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Dem Vorstandsvorsitzenden kommt der Stichentscheid zu. Sollte der Vorstandsvorsitzende von der Beschlussfassung ausgeschlossen sein oder an ihr aus einem anderen Grund nicht teilhaben können, steht seinem Vertreter der Stichentscheid zu. Ausnahmsweise ist der Vorstand auch dann beschlussfähig, wenn eines oder mehrere seiner Mitglieder aufgrund von Krankheit, Bewusstlosigkeit oder Tod an der Beschlussfassung nicht teilnehmen kann bzw. können. In diesem Fall gelten die beschlussfähigen Mitglieder des Vorstandes als „der Vorstand“ im Sinne dieser Satzung. Ist ein Vorstandsmitglied dauerhaft von der Ausübung seiner Tätigkeit als Vorstand ausgeschlossen, ruft der Vorstand die Mitgliederversammlung ein, um ein neues Mitglied zum Vorstand nach Abs. 2 und 3 zu wählen.
- Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem zustimmen.
- Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;
- Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung;
- Buchführung und Erstellung des Geschäftsberichtes;
- Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
- Der Vorstand kann zur Behandlung einzelner Aufgaben Ausschüsse einsetzen. Diese können auch mit Personen außerhalb des Vorstands sowie externen Fachkräften besetzt werden.
- Der Vorstand ist gehalten, in allen wichtigen Entscheidungen den Beirat zu hören.
§10 Beirat
- Dem Vorstand steht ein Beirat von mindestens 2, höchstens 5 Mitgliedern (einschließlich Beiratsvorsitzendem) zur Seite.
- Der Beirat ist das Bindeglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand.
- Die Mitglieder des Beirats werden vom Vorstand für jeweils 2 Jahre berufen. Die Berufung erfolgt im Anschluss an die Mitgliederversammlung nach den Vorstandswahlen.
- Der Vorstand bestimmt die Anzahl der Beiratsmitglieder und einen Beiratsvorsitzenden.
§11 Mitgliederversammlung
- Der Vorstandsvorsitzende beruft innerhalb von sechs Monaten nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres durch gewöhnlichen Brief oder elektronische Post (E-Mail) unter Einhaltung einer Frist von 7 Tagen und unter Angabe der Tagesordnung eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
- Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliederversammlungen gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung.
- In der ordentlichen Mitgliederversammlung legt der Schatzmeister Rechnung und lässt die Rechnungslegung genehmigen. Außerdem gibt der geschäftsführende Vorstand oder, soweit vorhanden, der Geschäftsführer den Geschäftsbericht ab.
- Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden geleitet. Ist dieser nicht anwesend, von seinem Vertreter oder, wenn auch dieser nicht anwesend ist, von einem anderen Vorstand. Ist kein Vorstand anwesend, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter aus ihrer Mitte.
- Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
- Wahl des Vorstandes;
- Wahl der Kassenprüfer;
- Beschlussfassung über den Jahresbericht des Vorstandes;
- Entlastung des Vorstandes;
- Beschlussfassung über den Haushaltsplan;
- Feststellung der Mitgliederbeiträge und Umlagen;
- Beschlussfassung über den Widerspruch gegen einen Ausschließungsgrund des Vorstandes;
- Satzungsänderungen;
- Auflösung des Vereins.
- Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist von dem Vorstand einzuberufen, wenn mindestens 1/3 der Mitglieder dieses schriftlich beantragen oder der Vorstand von sich aus dies für erforderlich hält.
- Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Teilnehmer beschlussfähig; lediglich bei Beschlüssen über Satzungsänderungen oder über die Auflösung des Vereins ist die Anwesenheit von mindestens 1/3 der Mitglieder erforderlich. Mitglieder können sich durch schriftlich Bevollmächtigte vertreten lassen.
- Die Mitgliederversammlung wählt mindestens zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand oder dem Beirat angehören dürfen. Die Kassenprüfer werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist nicht möglich.
§12 Sitzungsberichte
- Über die Vorstands- und Beiratssitzungen und über die Mitgliederversammlungen sind Niederschriften anzufertigen, die aufzubewahren sind.
- Niederschriften über Vorstandssitzungen sind vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, Niederschriften von Beiratssitzungen vom Beiratsvorsitzenden und Niederschriften über Mitgliederversammlungen vom Protokollführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen.
§13 Auflösung
- Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder beschlossen werden.
- Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorstandsvorsitzende und sein Stellvertreter gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
- Bei Auflösung oder bei Wegfall begünstigter Zwecke des Vereins wird das verbleibende Vermögen an den „Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Saarland e. V.“ gespendet, mit der Auflage, das verbleibende Vermögen ausschließlich und unmittelbar für ihre satzungsgemäßen gemeinnützigen Zwecke zu verwenden.
“Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V.”
Preamble
The association sees itself as a community of interest and values that wants to live and learn “with nature and from nature”. “With nature” is expressed through caring for and cultivating the association’s land, and through an active relationship with flora and fauna. “From nature” means two things: on one hand, the community strives for nature-based self-sufficiency; on the other, it wants to develop itself through active training and courses out in nature, contributing above all to a cross-generational transfer of knowledge oriented primarily around natural processes. The training covers courses in living together as a community as well as further education for interested people, for example in building birdhouses. There are also courses on preparing self-grown food, and on growing it.
Through these practices, the association sees itself as an important hinge between nature-connected, community-minded people on one side, and people who ignore natural interrelationships and act in an increasingly individualistic way on the other. Given an environment that is changing ever more rapidly, to the detriment of humankind, due to human influence, the association considers it urgent both to draw attention to this state of affairs and to actively help improve conditions on a small scale — for example by increasing biodiversity in the village-ecological environment and by planting trees.
§2 Purpose of the Association
- “Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V.” operates an agricultural plot of land (called “Vaikuntha”) with the goal of securing the self-sufficiency of its members. This covers in particular food, electricity, water, and waste avoidance.
- Among other things, the association pursues the goal of being self-sufficient. For this reason it runs an ecological garden and aims for species-appropriate animal husbandry.
- The association promotes cross-generational togetherness, acting as a connecting link to foster and institutionalise a transfer of knowledge between young and old. In particular, this concerns passing on old knowledge and old traditions through regular exchange.
- The association wants to support Guerstling as a village community, in particular at events, village-renewal measures and clean-up days, so as to foster German-French friendship and, with it, cultural togetherness. Through its practices, the association actively contributes to improving village-ecological conditions (sowing flowering areas, planting trees, etc.).
- The association wants to offer children and young people a space in which they can learn close to nature.
- The association wants to provide a meeting place for art and culture (from visual art to music).
§3 Selflessness; Use of Funds
- The association acts selflessly. It does not primarily pursue its own economic purposes.
- The association’s funds may only be used for its statutory purposes. Members may not receive any share of profits and, in their capacity as members, no other benefits from the association’s funds.
- No person may be favoured through expenses that are foreign to the purpose of the association, or through disproportionately high benefits.
§4 Restriction on Use of Assets
- If the association is dissolved or its tax-privileged purposes cease to apply, the association’s assets pass to a legal entity under public law or another tax-privileged body pursuing exclusively and directly charitable purposes, for use for environmental protection.
- Resolutions on amending this paragraph may only be carried out in agreement with the competent tax office.
§5 Financial Year
- The association is established for an indefinite period.
- The financial year is the calendar year.
§6 Membership
- Any natural or legal person, or any partnership, may become a member of the association.
- On a proposal from the board, extraordinary members may also be admitted by resolution of the general assembly. In addition, in special cases, individuals who have rendered outstanding service in the spirit of the association’s purpose may become honorary members.
- Applications to join the association are made in writing to the board. The board decides on the application at its own discretion. In the event of rejection, it is not obliged to inform the applicant of the reasons.
§7 End of Membership
- Membership ends through death, expulsion, removal from the membership list, or resignation from the association, or, in the case of a legal entity, through its liquidation.
- Resignation is made by written declaration to the board. It may only take effect at the end of a month, subject to one month’s notice.
- A member may be removed from the membership list by resolution of the board if, despite two written reminders, they are in arrears with membership fees or levies. This removal does not release the member from paying outstanding fees and levies.
- A member may be expelled if they culpably and seriously violate the interests of the association. Expulsion is decided by resolution of the board / the general assembly. Before the resolution, the member must be given the opportunity to comment orally or in writing. The resolution must be justified in writing and communicated to the member. The member may appeal to the board in writing within one month of receiving the resolution. This appeal is finally decided by the next general assembly.
- Legal entities also cease to be members if they relocate their registered seat out of Germany. However, their managing staff may continue to be members as natural persons.
- Members who, as natural persons or as managing/executive staff of a legal entity, retire from professional life upon reaching retirement age are admitted as extraordinary members without any special resolution being required.
§8 Admission Fee; Membership Fee
- Annual fees are levied on members. Levies may be raised to finance special projects.
- The amount and due date of annual fees and levies are set by the general assembly.
- For legal entities, the membership fee should be based on the size of the legal entity, in particular the number of its employees.
- In suitable cases the board may waive or defer charges, fees and levies in whole or in part.
§9 Board
- The association has a board. The board consists of 7 members. It is the association’s representative body within the meaning of §26 of the German Civil Code (BGB).
- Board members are elected by the general assembly for a term of 2 years. Board members remain in office beyond the end of their term until new members are validly elected. The general assembly elects a chairperson, a treasurer and a secretary. The board elects the deputy chairperson from among its members.
- Only members of the association may be elected to the board. Each board member is elected individually. The principles of secret and equal voting apply. The person who receives a majority of valid votes is elected. Re-election is permitted without limit.
- If a board member leaves office prematurely, the board may elect a successor for the remainder of that member’s term.
- The board convenes its meetings with 7 days’ notice. The meeting is called by the chairperson and must be communicated to every board member in writing (including electronically). Every board member is entitled to submit items for the agenda. Submissions must be made no later than 1 day before the respective meeting and are communicated by the chairperson to all board members after the end of the last day of that period.
- The board adopts its resolutions by simple majority. The chairperson has the casting vote. Should the chairperson be excluded from a resolution or otherwise unable to take part in it, the casting vote passes to their deputy. Exceptionally, the board also has quorum if one or more of its members are unable to take part in a resolution due to illness, unconsciousness or death. In that case, the board members able to pass resolutions are deemed to be “the board” within the meaning of these statutes. If a board member is permanently prevented from carrying out their role, the board convenes the general assembly to elect a new board member pursuant to paras. 2 and 3.
- The board may pass resolutions in writing if all board members agree.
- The board is responsible for all matters of the association not assigned by these statutes to another body of the association. In particular, it has the following tasks:
- preparing and convening the general assembly and setting its agenda;
- implementing resolutions of the general assembly;
- bookkeeping and preparing the annual report;
- deciding on the admission of members.
- The board may set up committees to deal with individual tasks. These may also include people from outside the board as well as external experts.
- The board is required to consult the advisory council on all important decisions.
§10 Advisory Council
- The board is supported by an advisory council of at least 2 and at most 5 members (including the council chairperson).
- The advisory council is the link between the members and the board.
- Members of the advisory council are appointed by the board for a term of 2 years each. Appointment takes place following the general assembly, after the board elections.
- The board determines the number of advisory council members and appoints a council chairperson.
§11 General Assembly
- Within six months of the end of each financial year, the chairperson convenes an ordinary general assembly by ordinary letter or email, giving 7 days’ notice and stating the agenda. The notice period begins on the day following dispatch of the invitation. The invitation is deemed to have reached the member if sent to the last address the member notified to the association in writing.
- The board sets the agenda. The general assembly decides on motions to add items to the agenda that are submitted during general assemblies.
- At the ordinary general assembly, the treasurer presents the accounts for approval. In addition, the executive board or, where applicable, the managing director, presents the annual report.
- The general assembly is chaired by the chairperson. If they are not present, by their deputy, or, if the deputy is also not present, by another board member. If no board member is present, the general assembly elects a chair for the meeting from among its members.
- The general assembly is responsible for the following matters:
- electing the board;
- electing the auditors;
- resolving on the board’s annual report;
- discharging the board;
- resolving on the budget;
- setting membership fees and levies;
- resolving on appeals against a ground for a member’s expulsion decided by the board;
- amendments to the statutes;
- dissolution of the association.
- An extraordinary general assembly must be convened by the board if at least 1/3 of the members request this in writing, or if the board itself considers it necessary.
- Every duly convened general assembly has a quorum regardless of the number of participants present; only for resolutions on amendments to the statutes or on the dissolution of the association is the presence of at least 1/3 of the members required. Members may be represented by a person holding written proxy.
- The general assembly elects at least two auditors, who may not be members of the board or the advisory council. Auditors are elected for a term of two years. Re-election is not possible.
§12 Meeting Records
- Minutes must be kept and retained for board and advisory council meetings and for general assemblies.
- Minutes of board meetings are signed by the chairperson, or by their deputy if the chairperson is unavailable; minutes of advisory council meetings by the council chairperson; and minutes of general assemblies by the minute-taker and the chair of the meeting.
§13 Dissolution
- The association may only be dissolved by resolution of a general assembly with a majority of ¾ of the members present.
- Unless the general assembly decides otherwise, the chairperson and their deputy are jointly authorised liquidators.
- Upon dissolution of the association or the cessation of its tax-privileged purposes, the remaining assets are donated to “Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Saarland e. V.”, on condition that the remaining assets are used exclusively and directly for its statutory charitable purposes.
Charte « Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V. »
Préambule
L’association se définit comme une communauté d’intérêts et de valeurs, dont l’objectif est de vivre et d’apprendre « avec la nature et de la nature ». « Avec la nature » implique d’entretenir et de gérer le terrain de l’association, tout en cultivant un rapport actif à la flore et à la faune. « De la nature » s’entend en deux sens. D’une part, la communauté aspire à une autosuffisance au plus près de la nature. D’autre part, elle souhaite évoluer au cœur même de la nature, par le biais de formations et de cours, et contribuer ainsi à un transfert de connaissances intergénérationnel largement axé sur les processus naturels. Les formations comprennent donc aussi bien des cours relatifs au vivre-ensemble que des formations continues, par exemple pour les personnes souhaitant apprendre à construire des nichoirs. Il existe également des cours à la fois de préparation à la culture de ses propres denrées alimentaires et d’agriculture.
Par les pratiques décrites, l’association se voit comme un maillon important entre les personnes proches de la nature et intéressées par la vie en communauté d’un côté et celles vivant d’un autre côté dans un cadre toujours plus individualiste, qui ignore les liens unissant l’humain à la nature. Face à un environnement soumis à des changements toujours plus rapides provoqués par l’influence anthropique, mais au détriment de l’humain, l’association estime qu’il est urgent de sensibiliser à cet état de fait, tout en agissant à sa petite échelle pour améliorer les conditions générales, par exemple en consolidant la biodiversité sur le territoire communal ou en plantant des arbres.
§2 But de l’association
- Vaikuntha Naturnahes Lernen e. V. (ci-après « Vaikuntha ») exploite une surface agricole, afin d’assurer à terme l’autosuffisance des membres de l’association en matière d’alimentation, d’électricité, d’eau et de prévention des déchets.
- L’autosuffisance est l’un des objectifs majeurs de l’association. À cette fin, elle cultive un jardin biologique et élève des animaux dans le respect de leur bien-être.
- L’association promeut une cohabitation intergénérationnelle et fait le lien pour favoriser et établir le transfert de savoir entre les jeunes et les seniors. Cela implique en particulier de transmettre des connaissances et des traditions ancestrales grâce à des échanges réguliers.
- L’association souhaite soutenir Guerstling en tant que communauté villageoise, en particulier lors des manifestations, des éventuelles mesures de rénovation du village et des journées de nettoyage, afin de renforcer l’amitié franco-allemande et la coopération culturelle. Par ses activités, l’association contribue activement à l’amélioration des conditions-cadres écologiques du village (semis de zones fleuries, plantation d’arbres, etc.).
- L’association se veut un espace d’apprentissage proche de la nature pour les enfants et les jeunes.
- Enfin, l’association souhaite devenir un point de rencontre artistique et culturel (arts visuels ou encore musique).
§3 Désintéressement ; utilisation des fonds
- L’association agit de manière désintéressée. Elle ne poursuit pas en premier lieu des buts économiques propres.
- Les fonds de l’association ne peuvent être utilisés qu’aux fins prévues par les statuts. Les membres ne peuvent recevoir aucune part de bénéfice ni, en leur qualité de membres, aucun autre avantage prélevé sur les fonds de l’association.
- Aucune personne ne peut être avantagée par des dépenses étrangères à l’objet de l’association ou par des avantages disproportionnés.
§4 Affectation du patrimoine
- En cas de dissolution de l’association ou de disparition de ses buts d’utilité fiscale, le patrimoine de l’association revient à une personne morale de droit public ou à un autre organisme reconnu d’utilité fiscale poursuivant exclusivement et directement des buts d’intérêt général, aux fins de protection de l’environnement.
- Les résolutions relatives à la modification de cet article ne peuvent être prises qu’en accord avec le service des impôts compétent.
§5 Exercice social
- L’association est constituée pour une durée indéterminée.
- L’exercice social correspond à l’année civile.
§6 Adhésion
- Peut devenir membre de l’association toute personne physique ou morale, ou toute société de personnes.
- Sur proposition du bureau, l’assemblée générale peut également admettre des membres extraordinaires par résolution. En outre, dans des cas particuliers, des personnalités s’étant distinguées au service de l’objet de l’association peuvent devenir membres d’honneur.
- L’adhésion se fait sur demande écrite adressée au bureau de l’association. Le bureau statue librement sur la demande. En cas de refus, il n’est pas tenu d’en communiquer les motifs au demandeur.
§7 Fin de l’adhésion
- L’adhésion prend fin par décès, exclusion, radiation de la liste des membres ou démission de l’association, ou, pour une personne morale, par sa liquidation.
- La démission se fait par déclaration écrite adressée au bureau. Elle ne peut prendre effet qu’à la fin d’un mois, sous réserve d’un préavis d’un mois.
- Un membre peut être radié de la liste des membres par résolution du bureau s’il est, malgré deux rappels écrits, en retard dans le paiement de ses cotisations ou contributions. Cette radiation ne le libère pas du paiement des cotisations et contributions dues.
- Un membre peut être exclu s’il porte gravement et fautivement atteinte aux intérêts de l’association. L’exclusion est décidée par résolution du bureau / de l’assemblée générale : avant toute décision, le membre doit avoir la possibilité de s’exprimer oralement ou par écrit. La décision doit être motivée par écrit et communiquée au membre. Celui-ci peut former un recours écrit auprès du bureau dans un délai d’un mois à compter de la réception de la décision. Ce recours est tranché définitivement par la prochaine assemblée générale.
- Les personnes morales cessent également d’être membres en cas de transfert de leur siège hors d’Allemagne. Leurs cadres dirigeants peuvent toutefois continuer à être membres à titre personnel.
- Les membres qui, en tant que personnes physiques ou en tant que cadres dirigeants d’une personne morale, cessent leur activité professionnelle en atteignant l’âge de la retraite, sont admis comme membres extraordinaires sans résolution particulière.
§8 Droit d’entrée ; cotisation
- Une cotisation annuelle est perçue auprès des membres. Des contributions supplémentaires peuvent être levées pour financer des projets particuliers.
- Le montant et l’échéance des cotisations annuelles et contributions sont fixés par l’assemblée générale.
- Pour les personnes morales, la cotisation doit tenir compte de la taille de la personne morale, notamment du nombre de ses salarié·e·s.
- Dans des cas appropriés, le bureau peut réduire, échelonner ou exonérer totalement ou partiellement des frais, cotisations et contributions.
§9 Bureau
- L’association a un bureau. Le bureau se compose de 7 membres. Il est l’organe de représentation de l’association au sens de l’article 26 du Code civil allemand (BGB).
- Les membres du bureau sont élus par l’assemblée générale pour une durée de 2 ans. Les membres du bureau restent toutefois en fonction au-delà de leur mandat jusqu’à l’élection valable de nouveaux membres. L’assemblée générale élit un·e président·e, un·e trésorier·ère et un·e secrétaire. Le bureau élit en son sein le·la vice-président·e.
- Seuls les membres de l’association peuvent être élus au bureau. Chaque membre du bureau est élu individuellement. Les principes du scrutin secret et égalitaire s’appliquent. Est élue la personne réunissant la majorité des voix valables. La réélection est possible sans limitation.
- Si un membre du bureau quitte prématurément ses fonctions, le bureau peut élire un·e successeur·e pour la durée restante du mandat.
- Le bureau convoque ses réunions avec un préavis de 7 jours. La convocation est faite par le·la président·e et doit être transmise par écrit (y compris par voie électronique) à chaque membre du bureau. Chaque membre du bureau a le droit de proposer des points à l’ordre du jour, au plus tard 1 jour avant la réunion concernée ; le·la président·e les transmet à tous les membres du bureau à l’issue du dernier jour du délai.
- Le bureau prend ses décisions à la majorité simple. En cas d’égalité, la voix du·de la président·e est prépondérante. Si le·la président·e est exclu·e de la décision ou ne peut y prendre part pour une autre raison, la voix prépondérante revient à son·sa remplaçant·e. À titre exceptionnel, le bureau reste apte à statuer même si un ou plusieurs de ses membres ne peuvent participer à la décision en raison de maladie, d’inconscience ou de décès. Dans ce cas, les membres du bureau en capacité de statuer sont considérés comme « le bureau » au sens des présents statuts. Si un membre du bureau est durablement empêché d’exercer sa fonction, le bureau convoque l’assemblée générale afin d’élire un nouveau membre conformément aux alinéas 2 et 3.
- Le bureau peut statuer par voie écrite si tous les membres du bureau y consentent.
- Le bureau est compétent pour toutes les affaires de l’association qui ne sont pas attribuées par les statuts à un autre organe de l’association. Il a notamment pour tâches :
- de préparer et convoquer l’assemblée générale et d’en fixer l’ordre du jour ;
- d’exécuter les résolutions de l’assemblée générale ;
- de tenir la comptabilité et d’établir le rapport d’activité ;
- de statuer sur l’admission des membres.
- Le bureau peut constituer des commissions pour traiter des sujets particuliers. Celles-ci peuvent également associer des personnes extérieures au bureau ainsi que des expert·e·s externes.
- Le bureau est tenu de consulter le conseil consultatif pour toute décision importante.
§10 Conseil consultatif
- Le bureau est assisté d’un conseil consultatif composé d’au moins 2 et d’au plus 5 membres (y compris son·sa président·e).
- Le conseil consultatif est le lien entre les membres et le bureau.
- Les membres du conseil consultatif sont nommé·e·s par le bureau pour une durée de 2 ans chacun. La nomination intervient à la suite de l’assemblée générale, après les élections du bureau.
- Le bureau détermine le nombre de membres du conseil consultatif ainsi que son·sa président·e.
§11 Assemblée générale
- Dans les six mois suivant la fin de chaque exercice social, le·la président·e convoque une assemblée générale ordinaire par lettre simple ou par voie électronique (e-mail), avec un préavis de 7 jours et indication de l’ordre du jour. Le délai commence le jour suivant l’envoi de la convocation. La convocation est réputée reçue par le membre si elle est adressée à la dernière adresse communiquée par écrit par celui-ci à l’association.
- Le bureau fixe l’ordre du jour. L’assemblée générale statue sur les demandes d’ajout de points à l’ordre du jour formulées lors des assemblées générales.
- Lors de l’assemblée générale ordinaire, le·la trésorier·ère présente les comptes pour approbation. En outre, le bureau exécutif ou, le cas échéant, le·la directeur·rice, présente le rapport d’activité.
- L’assemblée générale est présidée par le·la président·e du bureau. En son absence, par son·sa remplaçant·e ou, à défaut, par un autre membre du bureau. Si aucun membre du bureau n’est présent, l’assemblée générale élit en son sein un·e président·e de séance.
- L’assemblée générale est compétente pour les affaires suivantes :
- élection du bureau ;
- élection des vérificateur·rice·s aux comptes ;
- approbation du rapport annuel du bureau ;
- décharge du bureau ;
- approbation du budget ;
- fixation des cotisations et contributions des membres ;
- décision sur les recours contre un motif d’exclusion prononcé par le bureau ;
- modifications des statuts ;
- dissolution de l’association.
- Une assemblée générale extraordinaire doit être convoquée par le bureau si au moins 1/3 des membres en font la demande écrite, ou si le bureau le juge nécessaire de sa propre initiative.
- Toute assemblée générale régulièrement convoquée délibère valablement quel que soit le nombre de participant·e·s ; seules les décisions relatives à des modifications des statuts ou à la dissolution de l’association requièrent la présence d’au moins 1/3 des membres. Les membres peuvent se faire représenter par un·e mandataire muni·e d’une procuration écrite.
- L’assemblée générale élit au moins deux vérificateur·rice·s aux comptes, qui ne peuvent appartenir ni au bureau ni au conseil consultatif. Les vérificateur·rice·s sont élu·e·s pour une durée de deux ans. La réélection n’est pas possible.
§12 Comptes rendus de réunion
- Un compte rendu doit être établi et conservé pour les réunions du bureau, du conseil consultatif et pour les assemblées générales.
- Les comptes rendus des réunions du bureau sont signés par le·la président·e ou, en cas d’empêchement, par son·sa remplaçant·e ; ceux des réunions du conseil consultatif par le·la président·e de ce conseil ; et ceux des assemblées générales par le·la secrétaire de séance et le·la président·e de séance.
§13 Dissolution
- L’association ne peut être dissoute que par une assemblée générale statuant à la majorité des ¾ des membres présent·e·s.
- Sauf décision contraire de l’assemblée générale, le·la président·e et son·sa remplaçant·e sont conjointement liquidateur·rice·s habilité·e·s à représenter l’association.
- En cas de dissolution ou de disparition des buts d’utilité publique de l’association, le patrimoine restant est fait don à l’association « Naturschutzbund Deutschland (NABU) Landesverband Saarland e. V. », à charge pour elle de l’utiliser exclusivement et directement pour ses propres buts statutaires d’intérêt général.
